Holzerlass.Berlin

Berlin: nett war gestern!

Bieter müssen anerkannte Nachweise vorlegen.

Bei öffentlichen Baumaßnahmen (Hoch-, Tief- und Gartenbau) in Berlin ist es zur lückenlosen Nachweisführung unabdingbar, dass auch der endverarbeitende bzw. liefernde Betrieb (z.B. Tischler, Zimmerer, Dachdecker oder GaLa-Bauer) selber über gültige Zertifikate bzw. anerkannte Nachweise verfügen.

 

Durch Einfügung des ABau-Formulars V248F für Berlin und des Formblatts 248 für Bundesausschreibungen in die Leistungsbeschreibungen, werden die Bieter bei Angebotsabgabe vertraglich verpflichtet, die Vorgaben der VwVBU bzw. des Bundes hinsichtlich der Verwendung von legalem und nachhaltigen Holz einzuhalten. Die Bieter sind vertraglich und unmissverständlich verpflichtet, die erforderlichen - bei Angebotsabgabe erklärten - Nachweise in Form eines eigenen gültigen eigenen Zertifikates bzw. anerkannter Einzelnachweise spätestens vor Einbau/Lieferung des Holzes unaufgefordert vorzulegen.

 

Das müssen Handwerksbetriebe jetzt unbedingt beachten:

Die Verantwortung für die Richtigkeit der abgegebenen Erklärungen liegt nicht bei den ausschreibenden Beschaffungsstellen, sondern ausschließlich bei den beteiligten Handwerksbetrieben.

 

Weil die Beschaffungsstellen die teilnehmenden Bieter nicht zusätzlich dazu auffordern müssen, den ursprünglich versicherten Nachweis bei Angebotsabgabe, spätestens jedoch vor Einbau des Holzes vorzulegen, sehen dies einige Betriebe fälschlicherweise als "Signal", sich nicht an die vertraglichen Regeln halten zu müssen. Das kann fatale Folgen haben.

IBT.EARTH - Die stressfreie Lösung für Handwerksbetriebe:

Für alle entsprechenden Ausschreibungsarten in Berlin gilt: Die Teilnahme am bundesweit anerkannten PEFC-Gruppenzertifikat IBT.EARTH von It's Business Time ist ein sicherer, unkomplizierter und kostengünstiger Weg, die strengen Auflagen jederzeit zu erfüllen.

 

Durch die Verwendung ihres individuellen PEFC-Logos können die Betriebe jederzeit die nachhaltige Herkunft der eingesetzten Hölzer glaubhaft belegen. Und so ganz nebenbei betreiben die Betriebe effektives Umweltmarketing.

 

 

IBT.EARTH kann noch mehr:

Im Auftrage der Umweltsenatorin Regine Günter bestätigte mir am 17.03.2017 Herr Thomas Schwilling von der Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, dass mit meiner Unterstützung ein praktikables Nachweisverfahren zur nachhaltigen Holzbeschaffung in Berlin aufgebaut und mittlerweile etabliert werden konnte.

 

Alle IBT.EARTH angeschlossenen Betriebe sind nach dem Standard des PEFC zertifiziert. Durch die Anwendung der ISO 38200 dürfen auch Holzprodukte verwendet werden, welche nach dem Standard des FSC zertifiziert sind.